No Place to Hide

Immer, wenn ich Angela Merkel sehe, kommt mir neuerdings ein Zitat von Glenn  Greenwald in den Sinn, das zwar auf viele Politiker zutrifft, aber meiner Meinung nach besonders auf „Mutti“ passt.

The kind of people who ascend to that level of political power are people who have given up that kind of passion and vibrancy in their soul that would make them do that a long time ago. […]
They make so many compromises along the way to ascend that ladder of political power that I think their soul, to the extent that it existed, had been suffocated. (Glenn Greenwald)

(Quelle: Jung und Naiv 168 – Transkript bei Netzpolitik.org)

An dieser Stelle auch gleich die Leseempfehlung für das Buch Die globale Überwachung / No Place to Hide von Glenn Greenwald 🙂

30C3 „Wir sind aus einem Alptraum aufgewacht in eine Realität, die nochschlimmer ist.“

Der diesjährige Congress des CCC findet ohne Motto statt,  weil wir sprachlos sind.  „Wir sind aus einem Alptraum aufgewacht in eine Realität, die noch schlimmer ist,“ sagte der Berliner Podcaster Tim Pritlove bei der Auftaktveranstaltung.  Vieles auf dem 30. Chaos Communication Congress dreht sich um die staatliche Totalüberwachung. Auch viele Kunstinstallation muten geradezu dystopisch an.

 

KDE Connect: Zeug™ zwischen KDE und Android teilen

KDE Connect ist eine praktische Anwendung um Zeug™ zwischen Android und KDE zu teilen. Es besteht aus eine Android Applikation und einer KDE Anwendung. Außerdem gehört ein KDE Plasma Widget dazu, dass die Android Notifications im KDE Tray anzeigt. KDE Connect teilt die Zwischenablage zwischen KDE und Android, dient als Multimedia Fernbedienung und zeigt den Akkustand an. Demnächst kommt noch Dateiübertragung hinzu.

 

GIT Repositories:

 

git://anongit.kde.org/scratch/albertvaka/kdeconnect-kded
git://anongit.kde.org/scratch/albertvaka/kdeconnect-android

 

Fertige Pakete für OpenSUSE gibt es hier:

 

 

Damit KDE Connect auch eine Verbindung aufbauen kann, müsst ihr noch die Ports in der Firewall freigeben. KDE Connect benutzt die Ports 1714 bis 1764 sowohl via TCP und UDP. Unter Opensuse erstellt einfach eine Datei mit dem Namen kde-connect unter /etc/sysconfig/SuSEfirewall2.d/services/ mit folgendem Inhalt:
## Name: KDE connect
## Description: opens ports for KDE Connect in order to allow to connect phone

TCP=”1714:1764″
UDP=”1714:1764″
BROADCAST=”1714:1764″