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Windows 10 Terminal App DOS Theme für “Eingabeaufforderung”

So könnt ihr die Windows 10 Terminal App wie ein “echtes” DOS aussehen lassen für ein wenig Retro-Feeling:

  1. VGA Font runterladen und installieren
  2. Die Einstellungen der Terminal App öffnen und folgendes Farbschema einfügen
    {
                "name" : "MS-DOS",
                "black" : "#0C0C0C",
                "brightBlack" : "#808080",
                "brightBlue" : "#0000ff",
                "brightCyan" : "#00ffff",
                "brightGreen" : "#00ff00",
                "brightPurple" : "#ff00ff",
                "brightRed" : "#ff0000",
                "brightWhite" : "#ffffff",
                "brightYellow" : "#ffff00",
                "blue" : "#000080",
                "cyan" : "#008080",
                "foreground" : "#c0c0c0",
                "green" : "#008000",
                "purple" : "#800080",
                "red" : "#800000",
                "white" : "#FFFFFF",
                "yellow" : "#808000"           
            }
    
  3. Im Profil für die “Eingabeaufforderung” folgende Einstellungen vornehmen:
    "cursorColor" : "#c0c0c0",
    "cursorShape" : "vintage",
    "padding" : "5, 5, 5, 5",
    "fontFace" : "Perfect DOS VGA 437 Win",
    "fontSize" : 12,
    "experimental.retroTerminalEffect" : true,
    "closeOnExit" : true,
    "colorScheme" : "MS-DOS"
    
MS-DOS like Windows 10 Terminal
MS-DOS like Windows 10 Terminal

“Oh my zsh” in der Windows 10 Terminal App nutzen mit Ubuntu Farbschema

Hier eine kurze Anleitung wie man “Oh my zsh” in der neuen Windows Terminal App unter Windows 10 nutzen kann.

    1. Powerline Fonts installieren. Dazu Powershell öffnen (oder wenn ihr kein git installiert habt die ZIP Datei runterladen):
      git clone https://github.com/powerline/fonts.git
    2. Installationsskript für die Fonts ausführen (als Admin in Powershell):
      Set-ExecutionPolicy Bypass
      .\install.ps1
    3. Terminal App Öffnen und Einstellungen wählen.
    4. Das Ubuntu Farbschema einfügen unter “schemes”
      {
                  "name": "Ubuntu Terminal",
                  "black": "#2e3436",
                  "red": "#cc0000",
                  "green": "#4e9a06",
                  "yellow": "#c4a000",
                  "blue": "#3465a4",
                  "purple": "#75507b",
                  "cyan": "#06989a",
                  "white": "#d3d7cf",
                  "brightBlack": "#555753",
                  "brightRed": "#ef2929",
                  "brightGreen": "#8ae234",
                  "brightYellow": "#fce94f",
                  "brightBlue": "#729fcf",
                  "brightPurple": "#ad7fa8",
                  "brightCyan": "#34e2e2",
                  "brightWhite": "#eeeeec",
                  "background": "#300a24",
                  "foreground": "#eeeeec"
                }
    5.  In eurem Ubuntu Profil Farbschema und Font konfigurieren:
       "colorScheme" : "Ubuntu Terminal",
       "fontFace" : "Ubuntu Mono derivative Powerline",
    6. Benötigte Pakete in Ubuntu installieren:
      sudo apt-get install zsh git curl
    7. zsh einrichten
      which zsh

      und den Pfad in

      chsh

      nutzen

    8. Oh my zsh installieren:
      sh -c "$(curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/robbyrussell/oh-my-zsh/master/tools/install.sh)"
    9. Theme konfigurieren. Ich nutze z.B. gerne “agnoster”
      Dazu in der .zshrc die Zeile

      ZSH_THEME="<theme-name>"

      entsprechend anpassen

Oh my zsh

Ubuntuähnliches Farbschema für die Windows Terminal App

Nachfolgend ein Ubuntu nachempfundenes Farbschema für die Windows Terminal App, für Leute die zu faul sind das selbst zu bauen 😉

Farbschema:

        {

            "background" : "#000000",
            "black" : "#000000",
            "blue" : "#1818b2",
            "brightBlack" : "#686868",
            "brightBlue" : "#839496",
            "brightCyan" : "#54ffff",
            "brightGreen" : "#54ff54",
            "brightPurple" : "#ff54ff",
            "brightRed" : "#ff5454",
            "brightWhite" : "#ffffff",
            "brightYellow" : "#ffff54",
            "cyan" : "#18b2b2",
            "foreground" : "#18f018",
            "green" : "#18f018",
            "name" : "Ubuntu Green Konsole",
            "purple" : "#e11ee1",
            "red" : "#fa4b4b",
            "white" : "#ffffff",
            "yellow" : "#b26818"
        }
Und im Profil:
       {
            "guid": "{2c4de342-38b7-51cf-b940-2309a097f518}",
            "hidden": false,
            "name": "Ubuntu",
            "source": "Windows.Terminal.Wsl",
            "fontFace":"Ubuntu Mono",
            "cursorColor" : "#00a300",
            "cursorShape" : "vintage",
            "historySize" : 9001,
            "colorScheme" : "Ubuntu Green Konsole",
            "useAcrylic" : true,
            "acrylicOpacity" : 0.2
        }

Den Ubuntu Mono Font gibt es hier.

Aussehen tut das ganze so:

 

Kodi Heimkino mit Hue Lichtsteuerung über CinemaVision

Um zuhause ein wenig Kinoatmosphäre zu schaffen, setze ich Kodi auf dem Raspberry Pie mit dem Plugin CinemaVision ein. Mit dem Plugin kann man Sequenzen wie Kinowerbung und Trailer vor den  Hauptfilm erstellen.

Der eigentlich interessante Part ist aber, dass über die Actions in CinemaVision nahezu beliebige Kommandos ausgeführt werden. Ich nutze dieses Feature für die Steuerung der Beleuchtung. Ich setze zuhause Philips Hue ein.

Die Actions sind normale Textdateien. Actions bestehen aus einem Kommando z.B. das Aufrufen einer URL und nachfolgenden Parametern. Mehrere aufeinanderfolgende Befehle werden durch eine Leerzeile getrennt. Eine Kommentarzeile fängt mit # an.

Damit die Hue Lampen über das HTTP/JSon API gesteuert werden können, müsst ihr euch erst einen API Benutzer auf der Hue Bridge einrichten. Dies könnt ihr z.B. über die eingebaute Debug-Schnittstelle tun: http://<bridge-ip>/debug/clip.html – eine vollständige API Dokumentation gibt es hier (kostenloser Hue Developer Account benötigt).

Ich setze drei Actions in meiner CinemaVision Sequenz ein. Am Anfang wird für die Länge des Vorprogramms eine bestimmte Lichtszene, die ich in Philips Hue angelegt habe aktiviert. Danach werden die Farbigen Lampen in Colorloop Modus gesetzt und die Helligkeit langsam verringert.

http://<bridge-ip>/api/<userid>/groups/<groupid>/action
PUT:{ "scene": "<scene-id>"}

http://<bridge-ip>/api/<userid>/groups/<groupid>/action
PUT:{ "effect": "colorloop", "bri": 110, "transitiontime": 20 }

Nachfolgende Action läuft vor dem Hauptfilm und dimmt das Licht langsam komplett ab:

http://<bridge-ip>/api/<userid>/groups/<groupid>/action
PUT:{ "on": false, "transitiontime": 20 }

und am Ende des Hauptfilms werden die Lampen auf die vordefinierte Szene “Tropendämmerung” gesetzt.

http://<bridge-ip>/api/<userid>/groups/<groupid>/action
PUT: { "scene": "AsHe6xgTikjBhzd", "transitiontime": 20 }
  • <bridge-ip> muss durch die IP Adresse der Bridge ersetzt werden
  • <userid> muss durch die ID eures API Nutzers
  • <groupid> ist die ID der Lamepengruppe, die ihr steuern wollt
  • <sceneid> ist die ID der Szene, die für das Vorprogramm angelegt wurde

Die Actions müssen mit der Dateiendung .cvaction unter Actions im Content-Verzeichnis von CinameVisions abgelegt werden. Danach können Sie in dem Plugin in die Sequenz eingefügt werden.

 

30C3 “Wir sind aus einem Alptraum aufgewacht in eine Realität, die nochschlimmer ist.”

Der diesjährige Congress des CCC findet ohne Motto statt,  weil wir sprachlos sind.  “Wir sind aus einem Alptraum aufgewacht in eine Realität, die noch schlimmer ist,” sagte der Berliner Podcaster Tim Pritlove bei der Auftaktveranstaltung.  Vieles auf dem 30. Chaos Communication Congress dreht sich um die staatliche Totalüberwachung. Auch viele Kunstinstallation muten geradezu dystopisch an.

 

KDE Connect: Zeug™ zwischen KDE und Android teilen

KDE Connect ist eine praktische Anwendung um Zeug™ zwischen Android und KDE zu teilen. Es besteht aus eine Android Applikation und einer KDE Anwendung. Außerdem gehört ein KDE Plasma Widget dazu, dass die Android Notifications im KDE Tray anzeigt. KDE Connect teilt die Zwischenablage zwischen KDE und Android, dient als Multimedia Fernbedienung und zeigt den Akkustand an. Demnächst kommt noch Dateiübertragung hinzu.

 

GIT Repositories:

 

git://anongit.kde.org/scratch/albertvaka/kdeconnect-kded
git://anongit.kde.org/scratch/albertvaka/kdeconnect-android

 

Fertige Pakete für OpenSUSE gibt es hier:

 

 

Damit KDE Connect auch eine Verbindung aufbauen kann, müsst ihr noch die Ports in der Firewall freigeben. KDE Connect benutzt die Ports 1714 bis 1764 sowohl via TCP und UDP. Unter Opensuse erstellt einfach eine Datei mit dem Namen kde-connect unter /etc/sysconfig/SuSEfirewall2.d/services/ mit folgendem Inhalt:
## Name: KDE connect
## Description: opens ports for KDE Connect in order to allow to connect phone

TCP=”1714:1764″
UDP=”1714:1764″
BROADCAST=”1714:1764″